Herzlich willkommen bei BS2 Sicherheitssysteme – Ihren Spezialisten im Bereich individueller Monitoring- und Sicherheitslösungen für Bauwerke und technische Infrastruktur.

Die BS2 Sicherheitssysteme GmbH ist ein Hersteller innovativer Sensortechnologie zur Überwachung von Korrosion und Feuchtigkeit in Bauwerken. Darüber hinaus bieten wir Pegel-, Riss- und Statikmonitoring sowie Zugangssicherung für sensible Infrastruktur.

 

Bei uns finden Sie Lösungen für...

Aktuelles

Vortrag über draht- und energieloses Monitoring für Stahlbetonbrücken

Vortrag im Rahmen des 2. Brückenkolloqiums der Technischen Akademie Esslingen e.V. -

„Einsatz von draht- und energielosen Monitoringsystemen in internationalen und nationalen Brücken -  Planung, Resultate, Erfahrungen“

 

 

Im Rahmen des 2. Brückenkolloqiums der TAE Esslingen hatte unser Technischer Leiter Herr Hill Gelegenheit, zum Thema draht- und energielose Monitoringsysteme zur Überwachung von Brückenbauwerken zu referieren. Sein Vortrag basierte auf einer Präsentation die Sie hier einsehen können.

 

 

 

Sensoren System im Inneren der Ludwig-Erhard-Brücke in Ulm - Konzeption des Monitorings

Einsatz von corroDec2G-Sensoren (Korrosion- und Feuchtesensoren) als Monitoringlösung in einem Brückenhohlkasten der Ludwig-Erhard-Brücke - Stadt Ulm

 

Zur Überwachung von Restrisiken durch vorhandene Chloride und künftiger Gefährungspotentiale wie Feuchte im Bauwerk für die Statik der Ludwig-Erhard-Brücke der Stadt Ulm, wurden über vorhandene Bohrlöcher im Brückenhohlkasten unsere corroDec2G Feuchte- und Korrosionssensoren installiert.

Nähere Informationen zur Konzeption unserer Monitoringlösung finden Sie hier.

 

 

Sensoren-System im Inneren der Ludwig-Erhard-Brücke der Stadt Ulm

Eng und dunkel ist es in der Ludwig-Erhard-Brücke. Bauingenieure wagen sich trotzdem hinein: Sie bringen Sensoren an, die vor Feuchtigkeit warnen.

Maurer Karl Knopf muss krabbeln, um ins Innere der Ludwig-Erhard-Brücke zu gelangen. Man merkt, wie wichtig der Helm auf seinem Kopf ist: Etwa anderthalb Meter ist der Tunnel an der höchsten Stelle hoch, zwischendurch geht es auf den Knien durch enge Löcher. „Zum Glück hat man das hier nicht jeden Tag, sonst wäre der Bandscheibenvorfall vorprogrammiert“, sagt Knopf und lacht. In dem Gang ist es kühl und dunkel, wie im Keller eines alten Hauses. Der einzige Lichtstrahl kommt von einer großen Taschenlampe.

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